Haus der Begegnung
Haus der Begegnung im Markuszentrum
Interkulturelle und diskriminierungskritische Perspektiven im Dialog – Menschen zusammenbringen:Unterschiedlich. Gleichwertig.
Im Norden Herfords, wo die Markuskirche zwischen Amselplatz und Landsberger Straße steht, wohnen Menschen aus verschiedensten Kulturen zusammen. Deshalb hat die Gemeinde dort ihre Türen geöffnet – einige Jahre lang war eine nigerianische Gemeinde zu Gast, seit 2022 feiert eine bulgarischsprachige Gemeinde dort ihre Gottesdienste.
Dort konnte das Projekt Haus der Begegnung als interkulturelles Projekt des Ev. Kirchenkreis Herford 2023 starten und steht für die Initiierung und Förderung von interkulturellem Dialog sowie für die gesellschaftliche Anerkennung von Diversität. Durch unsere Aktivitäten setzen wir uns gegen jede Form von Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit ein, gegenRassismus und Diskriminierungen.
Das Projekt richtet sich an Menschen, die sich für interkulturelle und interreligiöse Perspektiven interessieren, für kritische Reflektion von Vorurteilen und diskriminierenden Denk- und Handlungsweisen, für gesellschaftlichen Zusammenhalt, demokratische Resilienz sowie Menschenrechtsbildung.
Ziel ist es, konkrete Räume für respektvollen Austausch vor Ort zur Verfügung zu stellen,darüber hinaus aber auch Möglichkeiten für Diskussionen, interkulturelle Veranstaltungen und Bildungsangebote zu schaffen, sowie durch Vortrags- und Dialogangebote diskriminierungs- und rassismuskritische Impulse in der lokalen demokratischen Gesellschaft zu setzen.
Über seinen zentralen Standort hinaus sucht das Projekt Haus der Begegnung dieKooperationen mit anderen Einrichtungen, Gruppen und Institutionen, die sich für Grund- und Menschenrechte engagieren und transkulturellen und antirassistischen Dialog suchen.
Projektleitung: Petra Feldmann
petra.feldmann@kirchenkreis-herford.de
Tel.: 0173-6685487